Der Kinofilm (2025) basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lukas Rietzschel und erzählt die Geschichte zweier Brüder in der ostsächsischen Provinz. Er thematisiert den Zerfall der Familie, Perspektivlosigkeit und die Radikalisierung eines der Brüder in der Neonazi-Szene. Im Mittelpunkt stehen die sozialen Spannungen, emotionale Kälte und die Suche nach Identität in der von Umbrüchen geprägten Region.
Im Anschluss STADTGESPRÄCH über die im Film behandelte Zeit in Ebersbach-Neugersdorf. Mit dem damals hier wirkenden Sozialpädagogen Jürgen Heider.